




Das Lernen mit den Tastsinneswerkzeugen beruht auf den grundlegenden Erkenntnissen der Evidence-based Therapy - der Manuellen Biofeedback Therapie Breuer, die im Biotechnologie Forschungszentrum Blankenheim von Herrn Breuer stetig weiterentwickelt wird. Dabei geht es unter anderem um den Zusammenhang von gestörter Zellkommunikation und deren Auswirkungen auf unser Lernvermögen und kognitiven Verhaltensweisen im Lernprozess. Lernen mit den Tastsinneswerkzeugen ist darauf gerichtet, Kindern und Erwachsenen in ihrer Selbstverwirklichung ohne Lernstress und Leistungsdruck Unterstützung zu geben. (Quantenelektrodynamik - Biophotonenschwingung - Zellschwingung - Impuls des Lebens )
Das Lernen mit den Tastsinneswerkzeugen bietet dem Menschen im manuellen Biofeedback Kohärenz in der Zellkommunikation an. Bei einer optimalen Balance von Information und Energie in unserer Zellkommunikation sind wir kreativ und erleben die gesunde Daseiunsform des Menschen.
Die Evidence-based Therapy - der Manuellen Biofeedback Therapie Breuer- basiert auf Erkenntnissen des Nobelpreisträgers Prof. Dr. rer. nat. Richard P. Feyman, dass Elektronen springen und dabei Lichtquanten (Biophotonen)freisetzen. Diese Biophotonen beeinflussen mit ihrer wertvollsten Eigenschaft der Kohärenz 100 000 chemische Reaktionen in der Sekunde in jeder Zelle unseres Organismus, wie Prof. Dr. rer. nat. Fritz- Albert Popp in seinen wissenschaftlichen Arbeiten nachwies. Daraus resultiert die stetige Erzeugung einer optimalen Balance von Energie und Information im biologischen System. In einer von Kohärenz orientierten Zellkommunikation kann der Mensch am besten seine kognitiven Fähigkeiten beim Lernen nutzen.
Die kohärente und inkohärente Zellkommunikation in der Form von schwingenden Zellmustern erzeugt ein klares Verständnis über die Vorgänge im biologischen System. Bei einem kohärenten Zellmuster kann der Mensch optimal lernen und das Wissen zum Wohle seiner menschlichen Entwicklung nutzen.
Das Gehirn bekommt durch die neurophysiologische Wahrnehmungswelt der neurobiologischen Tastsinneswerkzeuge ein Bildungsangebot ohne Alternative. Neurobiologische Tastsinneswerkzeuge entwickeln das Gehirn, wobei mit einer kohärenten Zellkommunikation verletzte Denkweisen ihren Einfluss auf das Lernverhalten verlieren.
Mit zunehmender Kohärenz in der Arbeitsweise unserer Nervenzellen entspannt sich die neuronale Plastizität, was die Lernbereitschaft steigert, ein erfolgreicheres und kratives Lernen ermöglicht und Lernbarrieren auflöst. ( Siehe auch Zusammenhang Lernen und Kohärenz)
Das entspricht unserem Hauptbetätigungsfeld als Pädagogen in Schule und Ausbildung
Störungen in Rhythmus und Orientierung der Zellkommunikation kanalisieren die Gedanken und führen zu Anspannungen im Denken. Bei anhaltender Desorientierung breiten sich diese Störfelder in der Zellkommunikation wie ein Geschwür auf weitere Teile im Gehirn aus, was zu Leistungsstress als auch Leistungsminderung führt und in Denkblockaden enden kann. Die Evidence-based Therapy von Herrn Breuer lernpraktisch eingesetzt erweitert die pädagogische Arbeitsvielfalt bei der Mobilisierung und Weiterentwicklung geistiger Fähigkeiten mit dem Angebot von Kohärenz.
Je bewusster wir unsere Sinne und ihre neurobiologische Wirkungsweise wahrnehmen können, um so kreativer nutzen wir unsere Kommunikations- und Interaktionsfähigkeiten mit uns selbst und anderen Menschen. Wir erleben eine gesunde Daseinsform des Menschen, bei der wir mit- und voneinander ohne Vorbehalte lernen. Kohärenz ist der ausgeglichene Ausdruck aller in Harmonie zusammenwirkenden Fähigkeiten des Menschen.
Mit der Manuelle Biofeedback Therapie Breuer konnte ich meine pädagogische Arbeit enorm darauf erweitern, Lernstress abzubauen, Lernbarrieren bei den Schülern zu lösen, Lernstrategien eigenständig beim Erfassen von Aufgabenstellungen zu entwickeln und vor allem das Denken in Richtung Ruhe und Entspannung zu orientieren. In einer Atmosphäre von Akzeptanz, Wärme und Annahme lernen die betroffenen Kinder aber auch Erwachsenen neben der Bewältigung des Lernstoffes sich selbst so zu sehen, wie sie sind und vor allem auch sich selbst anzunehmen.
Erst mit der Erkennung und Annahme des eigene Lern- und Denkverhaltens sowie einer grundlegend auf Kohärenz ausgerichteten Zellkommunikation gelingt es den Kindern, ihr Lernverhalten so zu regulieren, um sich vom Leistungsdruck, Versagensängsten und Minderwertigkeitskomplexen zu lösen. Die dadurch frei werdende Balance von Information und Energie im biologischen System mit einer wachsenden Souveränität in der Annahme von Lernangeboten ermöglichen den Betroffenen ein breites Interaktionsfeld, in dem sich sowohl der Lehrende als auch der Lernende in geistiger Harmonie mit kaum vorhersehbaren Entwicklungspotential verwirklichen können. Den eigenen Egoisten teamfähig machen ist letztendlich der Weg Denkbarrieren zu überwinden. Dies gilt sowohl für den Lehrenden als auch für den Lernenden und ist ein andauernder Prozess.