Sozialpädagogisches Förderungs- und Betreuungszentrum

Die BIOMEDITEC® -PAEDAGOGIK basiert auf der Quantenphysik und ist wissenschaftliches Neuland

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Biomeditec® - Pädagogik basiert auf der Quantenphysik

Eine Förderstunde Mathematik mit Malte, wie jeden Samstag um diese Uhrzeit, soll dem Jungen helfen, seine Mathematikleistungen zu stabilisieren und zu verbessern.  Nach dem letzten Termin schien es so, als habe er das Prinzip der Darstellung von Brüchen verstanden.  Jetzt kann die Klassenarbeit kommen. Malte erreichte eine Punktzahl - weit unter seinen Erwartungen.
Seine Worte: "Ist nicht so gut gelaufen. Hab?  einfach alles vergessen. Nichts von dem, was ich wusste, war da." "Nach dem Motto, ich löse so, wie ich es mir denke, kamen mir auch prompt zu jedem Aufgabenbild Gedanken.- Jetzt weiß ich, wie ich zurechnen  habe." 
Malte bemerkt nicht, dass es nicht die Gedanken zur Aufgabe waren, die sein Lösungsvorgehen bestimmten, sondern solche, wie: 
" Jetzt weiß ich wie.  Solche Rechenschritte habe ich schon mal verwendet und dort war alles richtig" 
" Warum fällt mir jetzt nichts ein, ich hab nicht mehr viel Zeit. Warum müssen immer Aufgaben dabei sein, die wir gar nicht im Unterricht so hatten?"
"Fängt ja gut an- das kann ich doch wieder nicht. Ob das jetzt richtig wird?- Ich probiere diesen Weg einfach mal." 
"Diese Zahl sieht ja komisch aus, dass kann sicher nicht stimmen."

All diese Gedanken, die einer verletzten Denkweise vergangener Erfahrungen entspringen, lösen unter Stress  Versagensängste und Hemmungen aus und schräken eine sinnvolle Wahrnehmung ein. Seine Gedanken trennen Malte letzten Endes von den wichtigen Informationen der Aufgabe und von seinen Möglichkeiten, diese zu lösen. Malte gerät in ein emotionales Ungleichgewicht, dass ihn im Handeln begrenzt und sein Denken in die Bewegungslosigkeit führt. Jeder Denkansatz endet in einer Art Kreisdenken, falls er aus dem Gefühl der Unsicherheit an den vorhergehenden Gedankenansatz festhält und sich einem völlig neuen Lösungsansatz nicht öffnet. Die Unsicherheit hemmt die Schüler zum Improvisieren.

 Seit ich Lehrer bin, weiß ich von diese Problemen bei Schülern und auch bei mir selbst, nämlich dann, wenn ich Prüfungen oder mich auf Arbeiten vorzubereiten hatte. Ich  glaubte alles zu wissen, und bemerkte schon bald, dass ich zu dem , was ich wusste, die Beziehung verloren hatte und mein Potential demzufolge autonom nicht zum Weiterdenken einzusetzen vermochte.
In meinen 30 Jahren Lehrertätigkeit habe ich viele Fördermöglichkeiten kennengelernt, mit denen ich immer wieder an Grenzen gestoßen bin, weil die Betroffenen keinen Bezug zu den Angebote finden konnten. Die meisten finden sich an dieser Stelle an ihren  Ausgangspunkt: "Kann ich nicht."; "Weiß ich nicht."; "Versteh´ich nicht."  wieder , weil sie sich aus ihrem Kreisdenken nicht lösen können.

In der Schule vermisse ich immer häufiger zwischen Lehrern und Schülern einen gefühlvollen verbindenden Gedankenaustausch auf der Ebene eines stetig laufenden gemeinsamen beidseitigen Lernprozesses.  Es scheint, dass wir Lehrer als auch Eltern selbst durch unser von emotionalen Verletzungen geprägtes menschliches Denken unbewusst Probleme erzeugen, die wir mit dem verletzten Denken nicht lösen können.
  
Realität ist Potentialität und Beziehung (R.Breuer). Wird die Beziehung zu unseren Möglichkeiten über unser Denken begrenzt, leben wir in einer Illusion und landen im Kreisdenken, was eine von Kreativität geprägte Weiterentwicklung mit einander beeinträchtigt.

Da unsere bisherige Art zu denken keinen Lösungsansatz aufzuweisen hat, um Denkblockaden oder Spastiken zu lösen, wäre es an der Zeit, die bisherige Denkweise  ernsthafter als bisher in Frage zu stellen. Neue Lernresultate unter bisherigen modifizierten Lernansätzen zu erwarten ist Illussion. Unser Potential  über eine Sinneserweiterung effizienter zu nutzen wäre Neuland, woraus wir Wissen für uns alle schöpfen können.

 "Lernen mit den Tastsinneswerkzeugen"

Das Lernen mit den Tastsinneswerkzeugen ist darauf gerichtet, Kinder und Erwachsene zu einer souveränen effizienten Lernarbeitsweise zu orientieren, bei der sich Lernbarrieren auflösen und ein Lernen ohne Lernstress und Leistungsdruck entwickeln kann.

Der innovative Charakter  beim Lernen mit den Tastsinneswerkzeugen liegt in der lernpraktischen Arbeit auf Grundlage eines natürlichen Ordnungsprinzips der neurobiologischen  Tastsinneswerkzeuge, wie es von Herrn Breuer in der BIOMEDITEC®-PÄDAGOGIK beschrieben wird.

Mit diesem natürlichen Ordnungsprinzip der neurobiologischen Tastsinneswerkzeuge bieten wir dem Organismus Kohärenz an.  

Kohärenz ist ein Zustand aller in Harmonie zusammenwirkenden Fähigkeiten des Menschen. Bei einer in Kohärenz arbeitenden Zellkommunikation sind wir kreativ und erleben die gesunde Daseinsform des Menschen. In diesem Zustand kann der Mensch effizienter Lernen und das Wissen zum  Wohle seiner menschlichen Entwicklung nutzen.


Herr Breuer stellt fest, dass physikalische Gesetzmäßigkeiten experimentell entdeckt werden sollten, da eine Regulation der Natur nur dann zu erlangen sei, wenn dies die Natur aufgrund  eines Ordnungsprinzips zulässt. Aus dem natürlichen Ordnungsprinzip der Tastsinneswerkzeuge und ihrer neurobiologischen Wirkungsweise ergibt sich die Möglichkeit, kohärente und inkohärente Zellkommunikation in Form von Mustern reproduzierbar wahrzunehmen und einzuordnen. Über Zellkommunikationsmuster erfahren wir, ob biologische Systeme kohärent arbeiten.

Biophotonen steuern pro Sekunde 100.000 chemische Reaktionen in jeder Zelle. Diese physikalischen Gesetzmäßigkeiten können wir  nicht durch denken erkennen. Sie sollten experimentell entdeckt werden. Eine Kontrolle der Natur ist nur dann zu erlangen, sobald die Natur dies aufgrund eines Ordnungsprinzips gestattet.  

                 

                     

                         

                                               

Im manuellen Biofeedback bilden Krause Körperchen die Rückkopplung der Quantencodes in Richtung: Ruhe, Wärme und Entspannung. 

Im manuellen Biofeedback decodieren Freie Nervenendigungen den Quantencode in der biothermodynamischen Qualität: Wärme - Kälte.

Im manuellen Biofeedback decodieren Meißner Zellen den Quantencode in der bioelektromagnetischen Qualität: Entspannung -Spannung.

Im manuellen Biofeedback decodieren Pacini Körperchen den Quantencode in der biorhythmischen Qualität: Ruhe - Vibration.

Mit der Manuellen Biofeedback Therapie BREUER® wird ein biophysikalischer Zugang durch die neurobiologische Wirkungsweise der Tastsinneswerkzeuge genutzt und der Zellkommunikation eine Orientierung in eine kohärente Arbeitsweise angeboten. Positives in der Entwicklung erreichen, der kohärente Lernmethoden anbietet. Dazu gehört auch das Angebot kohärenter Zellkommunikation durch die Manuelle Biofeedback Therapie BREUER®  im Umgang und beim Lernen mit den Tastsinneswerkzeugen.

Quelle:
Biophotonen- Neue Horizonte in der Medizin/ Fritz Albert Popp/ Haug Verlag Stuttgart 2006
Die therapeutische Biophotonik/ Richard Breuer/ Verlag BIOMEDITEC® Blankenheim 2002
Funktionelle Neuroanatomie/ Johannes W.Rohen/ Schattauer Verlag 2001
Wir erleben mehr als wir begreifen/ H.-P. Dürr/ Marianne Oesterreicher/ Herder Verlag Freiburg 2007